Rasierer Test: Willkommen auf der „haarlosesten Webseite“

Willkommen bei Rasierer Test! Das Bedürfnis sich zu rasieren und zu pflegen ist in uns verwurzelt und geht tief in die Uhrzeit: Wie an die Höhlenmalereien zu sehen ist, hat sich der Mensch bereits vor mehr als 20.000 Jahren von unerwünschten Körperhaaren mit den verfügbaren Mitteln befreit. Die Ägypter haben dies aus hygienischen Gründen gemacht und ein enthaarter Körper galt als Zeichen des höheren Status und der Schönheit.

Die Zeiten kamen und gingen, Kulturen und Idealen entstanden und verschwanden… Und wie steht‘s mit Harren heute? Na ja, die gibt es immer noch, die ungeliebten Haare. Es geht selten um die Kopfhaare (wenn doch –> hier sind unsere Haarschneider – z.B. Grunding MC 9542), obwohl die Vorstellung einem schwer fällt, dass es wirklich Leute gibt, die etwas gegen Kopfhaare haben. Aber es gibt auch solche, die davon profitieren.

Unsere Gesichter, die als Kommunikationsobjekte dienen, die alle Blicke auf sich ziehen, mit denen wir mit unseren Mitmenschen Gefühle und Emotionen teilen, kommen als Erstes in Frage. Diesen widmen wir unsere meiste Aufmerksamkeit. Aber nicht die ganze.

Rasierer Test: Das „haarige“ Interesse verschiebt sich

Heute rutscht unser Haarinteresse immer tiefer nach unten. Wir erkennen unseren Körper als „enthaarungsbedürftig“ an. Nicht alle haben so einen Respekt von der Mutternatur und manche unterstellen ihr, grobe Fehler zu machen, was die Körperbehaarung betrifft. Es existieren keine Naturschutzgebiete und Sperrzonen mehr. Die Enthaarung kommt in großen Schritten überall dorthin, wo es bisher Stillschweigen herrschte und wird sogar zu einem salonfähigen Gesprächsthema. Und Intimrasur wird zur Intimfrisur… „Öko-freak“ oder Trendgezwungener, wir finden immer ein paar Härchen, die uns stören. Es kann eine Ökodame (Damenrasierer –> z.B der Philips HP6370) sein, die Ihr Damenbart nicht ausstehen kann, oder ein trendiger, absolut haarloser Herr, der sich ein Dreitagebart (Barttrimmer – z.B Remington MB320C) wünscht. So oder so, es gibt immer was zu bekämpfen.

Aber man sollte keine Wunder erwarten. Die Haare bleiben immer noch Haare und wachsen immer noch auf der Oberfläche unseres Körpers, da wo sie vor Tausenden von Jahren wuchsen. Die Menschheit hat das Problem also nicht radikal gelöst.

Rasierer Test: Die Haare…Womit genau haben wir es hier zu tun?

Wie bei allen Säugertieren, sind unsere Körper fast komplett mit Haaren bedeckt. Sehr gut für uns ist nur, dass nicht alle davon sichtbar sind. Es gibt flaumige helle und dicke dunkle Haare. Die zarten und dünnen werden Vellushaare genannt, haben keine Pigmente, sind kurz und sehr dünn. Die dicken, pigmentierten werden Terminalhaare genannt, wachsen zuerst auf den Augenbrauen, Wimpern, am Kopf und seit Pubertät als Bart, im Schambereich und Achseln.

Wie die Hornhaut oder Nägel von unseren Finger und Zehen, bestehen Haare zum Großteil aus Keratin, dem Fasereiweiß. Der wird in Form elastischen Hornfäden – Haaren – in den Haarfollikel produziert. Es kommen noch weitere Zutaten hinzu – Pigmente. Und schon haben wir, vorübergehend wohlbemerkt, eine bestimmte Haarfarbe.

Die Fabrik „Haarfollikel“ arbeitet insgeheim, versteckt in der Haut. Hier wird ein Haar geboren, ernährt, zusammengesetzt und raus an die Oberflache der Haut, mit einer Geschwindigkeit von ca. 0.3 mm pro Tag, geschoben. In Sommer schneller als im Winter und am Tag schneller als in der Nacht, am Kopf normalerweise viel schneller, als an anderen Körperstellen. Das Haar wächst durchschnittlich von drei bis sechs Jahre. Es sind immer die 80-85 % der Haare, die sich in Wachstumsphase befinden. Dann nach einer kurzen Übergangphase, in der die Zellteilung eingestellt wird, kommt die Abschlussphase. Diese dauert einige Monate – kein Stoffwechsel mehr, volle Entfremdung und Ersetzung durch neues, nachwachsendes Haar. Aber erfreulicherweise fallen nicht alle Haare gleichzeitig aus, nur 10-15% aller Haare befinden sich in dieser Schlussphase.

Das Haargebilde in der Haut ist für alle Fälle gewappnet. Es gibt Blutgefäße zu Versorgung mit Nährstoffen, Talgdrüsen zum „Schmieren“, Muskeln – Wie bekommen wir denn sonst die Gänsehaut? Und die haben ja Nerven! Die Nerven versorgen uns mit Informationen: „Kriecht da nicht gerade etwas rum?“ Oder – „Ist das nicht angenehm – eine zärtliche Berührung?“

Die Haarfollikel rüsten uns immer wieder mit neuen Haaren nach. In jedem Haarfollikel kann ca. von 10 bis 12-mal ein Haar nachwachsen. Dadurch ist es problematisch, die lästigen Haare für lange bzw. für immer zu entfernen. (Leider trifft es nicht bei den geliebten Kopfhaaren zu…). Nur Zerstörung der Haarfollikel könnte bisher da helfen. Aber bei deren Anzahl von ca. 5 Mio. wird es zu einer Lebensaufgabe…

Rasierer Test: Rasieren in der Moderne

Moderne Rasierapparate, Schneider, Epilierer für Damen und Herren gibt es inzwischen für jede „haarige“ Angelegenheit. Sei es Rasieren unter der Dusche mit einem wasserdichten  Elektroasierer (wie z.B Braun Series 5 5030), Befreiung von lästigen Haaren an Ohren oder Nase, Korrigieren von Augenbrauen, Ganzkörperpflege mit Enthaarung von Brust, Rücken, Beinen und Bauch, oder von Achselhöhlen, Bikinizone und Intimbereich: Ein breites Spektrum hervorragender Varianten, die gezielt für die unterschiedlichen Bedürfnisse entwickelt wurden. Das Problem scheint jedoch nicht kleiner geworden zu sein: man kämpft immer noch und hält Ausschau nach besseren Technologien und Werkzeugen. Zu dem Ziel die unerwünschten Haare loszukriegen, führen heutzutage verschiedenen Wege.

Die oberflächliche Methode, bei der die Haare bis zu Oberfläche der Haut abgetragen werden, die Haarwurzeln und Follikel bleiben nicht betroffen, ist Rasieren. Nass oder Trocken, oder Nass-Trocken-Rasierer – ist sehr verbreitet, man kann Zuhause das alles selbst erledigen. Diese Methode ermöglicht es uns von den störenden Haaren an allen Stellen des Körpers schnell zu verabschieden. Moderne Rasierer gibt es zurzeit sowohl für Männer als auch für Frauen in vielen verschieden durchgedachten Ausführungen.

Da die Haare weiter wachsen und sich ständig nach draußen drängen, kann man die Stoppeln je nach dem Haartyp schon in wenigen Stunden bekommen und die ständige Wiederholung des Vorganges wird dadurch unvermeidbar. Als oberflächliche Verfahren gilt auch eine Behandlung mit einer Enthaarungscreme. Die wird aber nicht an großen Flächen angewendet, da diese bedenklichen Substanzen enthalten und diese über die Haut per Blutbahn ins Körperinnere gelangen können.

Epilieren mit einem Epiliergerät (wie z.B dem Braun 7681 WD) greift dagegen die Haare an Wurzel an, verschafft mehr Zeit bis zu nächsten Behandlung. Die Haare werden mit einem Epilierer wie mit einer Pinzette mit mehreren Greifflächen aus den Haarfollikel samt Haarwurzel rausgezogen. Und bis die folgenden sich bilden und Stoppeln rauskommen, hat man einige Wochen Ruhe. Es ist ziemlich schmerzhaft, allerdings mindern regelmäßige Anwendung das Schmerzempfinden deutlich.

Als Behandlung an den Wurzeln gelten noch Waxing und Shugaring, bei denen die Haare mit einer klebrigen Masse rausgezogen werden. Können je nach dem Empfinden sehr schmerzhaft sein. Dauerhaft Haare zu entfernen kann man mit Laser – oder IPL-Technologien, die auf Energie des Lichtes basieren. Das Verfahren sollte mehrmals auf dieselben Stellen wiederholt werden um eine längere Zeit ohne Haare zu gewinnen. Dadurch wird die Behandlung ziemlich kostspielig. Da die Haarfollikel nicht ganz zerstört werden, ist das keine permanente Enthaarung.

Nur die Nadelepilation, die die Follikel mit Strom behandelt, gilt trotzt des Zeitaufwandes als die effektivste sowie dauerhafte Enthaarung und wirkt unabhängig von der Haar- und Hautfarbe. Damit explodieren auch die Kosten dieser Behandlung.

Rasierer Test: Rasieren bleibt ein heikle Angelegenheit

Egal zu welcher Methode der Enthaarung man greift, die Haut wird immer in die Mitleidenschaft gezogen, ihre Schutzbarriere wird verletzt und die durch die Prozeduren entstandene Mikrowunden stellen ein offenes Tor für Infektionen und Bakterien. Aus diesen Gründen ist Hygiene vor, während und nach der Behandlung sehr wichtig.

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